236 Gedanken: Wikiade – zur Wiederbelebung einer Wissensplattform

Wikis.

Ihre subjektiv gefühlte Hochzeit erlangte die kollektive Online-Enzyklopädie (genauer: wikia, ein ähnliches, aber kleines Content-Management-System) im Jahre 2011 mit dem Nachweis von zu Guttenbergs plagiierter Dissertation eine enormen Ruf und zeigte ihren praktischen Nutzen auf.
Seitdem wurde es wieder stiller um Wikis, nun allerdings hatte die FernUni Hagen im Wintersemester 2014/2015 zur Wikiade aufgerufen:

Ziel war es, den Studierenden einen Kommunikations- und Reflexionsraum anzubieten, in dem sie sich über die Inhalte ihres Studiums austauschen können. Die Inhalte der Studienbriefe (Grundlage des Studiums), wie auch die einzelnen Fachtermini, wurden gemeinsam analysiert und verständlich erklärt – im besten Fall sogar gemeinsam entwickelt.

Meine Hypothese für heute:
Aufgrund der besonderen Voraussetzungen der Fern-Uni Hagen – und der räumlichen Entfernung der Studierenden zur Hochschule – liegt hier ein wesentlich größerer Leidens- und Handlungsdruck vor, als ich je an einer Präsenz-Uni erlebt hätte. Solch eine Situation würde an einer „regulären“ Hochschule nur selten vorkommen, da Studierende hierzu kaum Anreize sähen.

Meinungen? Pro und Contra?

Ich freue mich über Eure Kommentare.

Euer Florian

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